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RA RBL

2. Renntag in der Bundeshauptstadt

24.07.2022  ·  RA Ruder-Bundesliga
Den zweiten Renntag der Saison trug die RBL in Berlin aus - genauer gesagt, im Tegeler Hafen, der vom wunderschönen Tegeler See abzweigt. Zu Gast beim Tegeler RC, läuteten die Mannschaften den Renntag am Freitagabend mit einer Pasta-Party ein. Zuvor haben wir aber noch den Ort des Geschehens im Augenschein genommen. Der Maschseeachter zu Wasser und die Maschseenixen von der Tegeler Hafenbrücke aus. Unser erster Eindruck: Sieht nett aus, aber der Platz scheint knapp bemessen zu sein. Am Ende von Bahn 2 (links auf dem Bild) waren kurz hinter dem Ziel einige Metallpoller ins Wasser gelassen. Wer damit keine Bekanntschaft machen wollte, musste direkt nach dem Zieleinlauf voll auf die Bremse treten, was nach einem 350 m-Sprint einfacher klingt, als es ist. In jedem Fall wussten wir nach diesem Renntag unsere beiden Steuermänner Aaron und Golo mit ihrem hervorragenden Augenmaß wieder einmal mehr zu schätzen.


Was an diesem Renntag für alle Mannschaften erschwerend hinzu kam, war der starke Wind, der durch den Tegeler Hafen fegte. Was von außen gar nicht so schlimm aussah, machte das schnelle Rudern und das geradeaus Fahren aber zusätzlich schwierig.

Der TÜV NORD-Maschseeachter zeigte am zweiten Renntag der Saison eine beeindruckende Performance. Schlagmann und Bundesliga-Urgestein Carl Hoppe sorgte mit seinem ruhigen und kontrollierten Schlag für die richtige Stimmung an Bord von Prof. Dr. Roland Baar. Obwohl der Achter an diesem Renntag mit zwei Bundesliga-Debütanten (Raavi Nasser und Leo Mahler) und einer Wildcard (Tom Bode, Angaria) fuhr, gelang es ihnen, sich im Zeitfahren den 7. Platz zu sichern.

Der Maschseeachter überzeugte den gesamten Renntag über mit seinen starken Starts und konnte schließlich das Rennen gegen der Achter aus Hamburg für sich entscheiden. Dies bedeutete den Einzug in die Endrunde um die ersten vier Plätze.


Im Finale musste der TÜV-Achter dann schließlich gegen den Seriensieger aus Münster ran, der das Rennen (und den gesamten Renntag) schließlich auch gewann. Am Ende merkten unsere HRC-Sportler dann doch, dass rudern auch anstrengend sein kann und einem nach mehreren Rennen am Ende auch mal ein wenig die Kraft ausgehen kann.


Die starke Leistung unserer Männer wurde am Ende des Renntages dann schließlich mit der goldenen Ananas (Platz 4) belohnt.



Auch für unsere Maschseenixen lief der zweite RBL-Renntag schon viel besser, als ihr erster Auftritt in Kassel. Der Frauenachter um Schlagfrau Eeske Ubben hatte sich für den Renntag in Berlin ebenfalls per Wildcard Unterstützung ins Boot geholt und setzte auf die Erfahrung unserer Bundeskader-Athletin Janka Kirstein.



Im Zeitfahren setzten sich die Nixen gegen den Achter aus Bonn/Siegburg durch und erreichten den 8. Platz. In den darauffolgenden Rennen zeigten auch sie, dass schnelle Starts durchaus zu ihren Stärken zählen. Gearbeitet haben sie nach dem letzten Renntag daran, auch im Streckenschlag das Tempo zu halten. Hier haben sich erste Erfolge bereits eingestellt. Grundsätzlich fährt das noch sehr unerfahrene Team der Maschseenixen die 350 m bereits jetzt schon in guten Zeiten, aber nach oben ist auch noch viel Potential vorhanden.



Ihren zweiten RBL-Sieg fuhren die HRC-Frauen abermals gegen den Achter aus Bonn/Siegburg ein. Im letzten Rennen lagen sie dann, wie bereits in Kassel, neben dem Achter aus Gießen. Hier war natürlich die Vorgabe: gewinnen! Dafür hat es leider nicht ganz gereicht, aber bereits am 6. August gibt es hierfür die nächste Möglichkeit auf dem Wasserstraßenkreuz in Minden.



Für den Maschseeachter saßen im Boot: Frederik Blanck, Tom Bode (Wildcard), Florian Brüsewitz, Lennart Denecke, Carl Philipp Hoppe, Leo Mahler, Jannik Menke und Raavi Nasser. Stm: Aron Kröhnert.


Für die Maschseenixen sind gestartet: Carolin Albrecht, Rike Behlau, Carlotta Bunck, Janka Kirstein (Wildcard), Lisa Klose, Emma Ludolf, Ronja Reiners, Mareike Sack, Julia Schwengber, Hanna Thümler und Eeske Ubben. Stm: Golo Kreysing.



Vielen Dank an Marcel Kipke für die wieder einmal tollen Erinnerungsfotos!

Lisa Klose

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